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                <title>Dependent/Artists/MildredaArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Mildreda</description>
        <language>de</language>
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        <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 13:37:49 +0200</lastBuildDate>
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                <title>Mildreda - Realities 29,99 €</title>
                <link>https://de.dependent.de/Artists/Mildreda/Mildreda-Realities.html</link>
                <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 18:50:04 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.dependent.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/mildreda-realities-mind467-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Was ist Realität? Diese profunde Frage beschäftigt Philosophen, Wissenschaftler und Künstler seit Jahrhunderten. Mit dem Aufkommen der virtuellen Realität sind deren Gedankenexperimente noch dringlicher geworden und vielleicht sogar entscheidend für das Überleben der Menschheit. Wer wäre besser qualifiziert, um eine hintergründige künstlerische Antwort auf dieses Rätsel zu liefern als das belgische Dark Electro Duo MILDREDA, das sich auf seinem monumentalen Doppelalbum &quot;Realities&quot; dieser Frage annimmt? Bandkopf Jan Dewulf ist für diese Aufgabe hervorragend qualifiziert, da der belgische Musiker an der Universität einen Abschluss in Philosophie erworben hat. Während das Vorgängeralbum &quot;Blue-Devilled&quot; noch die Hölle im Sinne des französischen Existentialisten Jean-Paul Sartre erforschte, flüstert die amüsierte Stimme von Albert Camus durch die Tracks von &quot;Realities&quot;. Im Einklang mit ihrem zutiefst menschlichen Thema liefern MILDREDA zugleich ihr bislang emotionalstes Album ab. Die Band bringt Klangfarben und Emotionen ein, die man selten mit ihrem Genre in Verbindung bringt, das von kalter, harter Elektronik geprägt ist. Die Belgier treiben ihren Sound weit über die traditionellen Grenzen des Dark Electro hinaus. Obwohl kanadische EBM-Einflüsse ebenso hörbar bleiben wie zusätzliche belgische Sounds, erschließen MILDREDA erneut neue musikalische Dimensionen. Die Belgier haben zudem Platz für prominente Gaststimmen geschaffen, darunter die ihres Landsmanns Johan Van Roy von SUICIDE COMMANDO und Constantin &quot;Breñal&quot; Warter von der deutschen Kultband CALVA Y NADA. Mit &quot;Realities&quot; liefern MILDREDA nicht nur ihr bisher textlich und musikalisch ambitioniertestes und innovativstes Album, sondern auch ein extrem packendes Werk ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
CD 1&lt;br /&gt;
01. Reality Check (I Am Ready)&lt;br /&gt;
02. End of the Line&lt;br /&gt;
03. Reality Check (Gravity Faith)&lt;br /&gt;
04. Damage Done&lt;br /&gt;
05. Reality Check (Like a Song)&lt;br /&gt;
06. Whispers in the Night Sky&lt;br /&gt;
07. Reality Check (In Your Dreams)&lt;br /&gt;
08. Faded&lt;br /&gt;
09. Reality Check (Lonely Waters)&lt;br /&gt;
10. Rückwärts ft. Calva Y Nada&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CD 2&lt;br /&gt;
01. Silk Skin&lt;br /&gt;
02. Clair-Obscur&lt;br /&gt;
03. Reality Check (Believe and Obey)&lt;br /&gt;
04. Götterfall&lt;br /&gt;
05. Reality Check (Lost in Bavaria)&lt;br /&gt;
06. Virtual Goddess ft. Johan van Roy&lt;br /&gt;
07. Reality Check (Slipping Away)&lt;br /&gt;
08. Reality</description>
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                <title>Mildreda - Blue-Devilled 29,99 €</title>
                <link>https://de.dependent.de/Artists/Mildreda/Mildreda-Blue-Devilled.html</link>
                <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 04:10:08 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.dependent.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/mildreda-blue-devilled-mind426-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;MILDREDA sind vom Teufel besessen! Das zweite physische Album der belgischen Elektro-Shootingstars mit dem vielsagenden Titel &quot;Blue-Devilled&quot; entpuppt sich als Konzeptalbum. Die Idee der &quot;Hölle&quot; zieht sich als roter Faden durch das Album, wobei der studierte Philosoph und Bandkopf Jan Dewulf jedoch nicht das religiöse Inferno meint. Er folgt inhaltlich vielmehr dem französischen Existentialisten Jean-Paul Sartre, dessen Hölle sich in den Augen anderer Menschen widerspiegelt. Musikalisch erweist sich &quot;Blue-Devilled&#039;&#039; im Vergleich zum direkten Vorgänger &quot;I Was Never Really There&quot; als abwechslungsreicher. Die neuen Tracks bestechen mit mehr Melodien und Klangfarben. Dabei sind die düsteren kanadischen EBM-Einflüsse durchaus noch präsent, ebenso wie eine gute Prise des belgischen Stils. Doch der neue, erweiterte und offenere Sound zeigt das wahre Gesicht von MILDREDA. Im Jahr 1995 veröffentlichte der 16-jährige Jan Dewulf im Eigenverlag sein erstes Tape &quot;II Castrato&quot; unter dem MILDREDA-Banner. Dem rohen Erstling folgte im Jahr 1996 eine weitere Kassette mit dem Titel &quot;De Laffe Denker&quot; – die in Elektrokreisen vielfach kopiert wurde und weite Verbreitung fand. MILDREDA gewannen eine vielköpfige Anhängerschaft und einen ausgezeichneten Ruf in der belgischen Szene – und weit darüber hinaus. Es folgten Live-Auftritte mit so bekannten Acts wie PLASTIC NOISE EXPERIENCE, TERMINAL CHOICE, COVENANT, VNV NATION und vielen anderen. Trotz des schnellen Durchbruchs machte sich Unzufriedenheit mit dem Musikgeschäft bei Dewulf breit, der MILDREDA daraufhin auf Eis legte. In den folgenden Jahren absolvierte er ein Philosophiestudium und startete ein neues Projekt unter dem Namen DISKONNEKTED, das sich mehr auf Dance-Einflüsse fokussierte. Dennoch wuchsen MILDREDA auch während ihrer Abwesenheit durch Mundpropaganda weiter. Im Jahr 2016 kehrte Dewulf mit der digitalen Veröffentlichung &quot;Coward Philosophy&quot; zu seiner Liebe, den dunklen elektronischen Klängen, zurück. Das erste physisches Album &quot;I Was Never Really There&quot; katapultierte MILDREDA im Jahr 2021 zurück ins Rampenlicht der Electro-Szene.  &quot;Blue-Devilled&quot; markiert, sowohl musikalisch als auch lyrisch, einen weiteren Meilenstein in der Karriere von MILDREDA. Die Belgier sind zurück und liefern den Beweis, dass selbst in einer philosophischen Hölle der Teufel immer noch die besten Songs schreibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
01. Awakening&lt;br /&gt;
02. Karma Oyster&lt;br /&gt;
03. Friendly Fire&lt;br /&gt;
04. Damaged Goods&lt;br /&gt;
05. Huis Clos&lt;br /&gt;
06. Prophecies&lt;br /&gt;
07. Lobotomy&lt;br /&gt;
08. Miss Destruction&lt;br /&gt;
09. A Shift in Perspective&lt;br /&gt;
10. Mirror View&lt;br /&gt;
11. Devil&#039;s Gaze&lt;br /&gt;
12. A Dog from Hell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonus CD: &lt;br /&gt;
01. Connecting the Dots&lt;br /&gt;
02. Frozen in Time&lt;br /&gt;
03. Houdini Blues&lt;br /&gt;
04. Oceans of Regret&lt;br /&gt;
05. Before I got Wise</description>
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                <title>Mildreda - I Was Never Really There 16,99 €</title>
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                <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 07:44:57 +0200</pubDate>
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                <title>Mildreda - I Was Never Really There 16,99 €</title>
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                <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 07:44:58 +0200</pubDate>
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                <title>Mildreda - I Was Never Really There 9,98 €</title>
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                <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 02:20:04 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.dependent.de//out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/mildreda-i.was.never.really.there-mind370-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;MILDREDA schiessen mit ihrem physischen Debütalbum 11 massive Track-Granaten auf die Dark-Electro-Szene ab und hauchen dem Genre neues Leben ein. &quot;I Was Never Really There&quot; ankert fest im Geist der 90er Jahre und verarbeitet sowohl Einflüsse von belgischen EBM-Legenden wie THE KLINIK als auch von Vancouver-Industrial-Giganten wie SKINNY PUPPY und FRONT LINE ASSEMBLY. Der wuchtige Sound, den das Album auch aus dem hervorragenden Mastering von Claus Larsen (LEÆTHER STRIP) zieht, ist jedoch höchst aktuell. &quot;I Was Never Really There&quot; bietet eine erstaunliche Songpalette, die von der großen Elektro-Ballade &#039;Dream Machine&#039;, über einen Mid-Tempo-Club-Geschoss vom Kaliber &#039;Liaisons Dangereuses&#039;, bis hin zum explosiven Feuerwerk diverser adrenalingetränkter Power-Tracks reicht (“Inner Judgement”, Reinvention of Pain”). Bemerkenswerte Gastauftritte geben MILDREDAs leckerem Album zusätzliche Würze: Bei der Produktion von &#039;Erased&#039; haben NUMB die Finger im Spiel, und sogar Jans DeWulfs ursprüngliche &quot;Muse&quot; Dirk Ivens (THE KLINIK) sowie Cyan von THE ETERNAL AFFLICT tragen mit ihren markanten Stimmen zum rundum gelungenen Werk bei. MILDREDA wurden von Jan Dewulf am Anfang der 90er Jahre gegründet, als der 15-Jährige Belgier von Landsleuten wie THE KLINIK komplett mit dem typischen, kalten und beklemmenden Sound der belgischen Kult-Acts dieser Zeit infiziert wurde. Mit einem geliehenen Keyboard und Studioausrüstung, die er sich beim Tellerwaschen in einer Pizzeria zusammengespart hatte, veröffentlichte DeWulf in Eigenregie das Tape &quot;II Castrato&quot; (1995). Doch vor allem das in allen Belangen stark verbesserte zweite Demo mit dem Titel &quot;De Laffe Denker&quot; aus dem Jahr 1996 wurden tausendfach kopiert und in Electro-Kreisen herumgereicht. MILDREDA erwarben sich einen exzellenten Ruf in der belgischen Szene und auch darüber hinaus, was zu Live-Auftritten neben so renommierten Acts wie unter anderem PLASTIC NOISE EXPERIENCE, TERMINAL CHOICE, COVENANT, und VNV NATION führte. Dennoch beschloss Jan Dewulf, sein Projekt auf Eis zu legen und sich stattdessen auf sein pop-Projekt DISKONNEKTED zu konzentrieren. Ausgerechnet sein frühes Vorbild, Dirk Ivens (DIVE, The Klinik), ermutigte Jan auf einer Party zur Wiederbelebung von MILDREDA, was im Untergrund bereits seit Jahren ein Wunschthema war. So kehrte Jan im Jahr 2016 mit seinem dritten Album, dem leide rnur digital veröffentlichten &quot;Coward Philosophy&quot;, zurück. Seine tiefe Liebe zu kalten Düsterklängen war neu entflammt. Diesmal hatte Jan DeWulf jedoch JAhre  als Studioproduzent Erfahrung, und schuf ein Album, welches uns schlichtweg weggeblasen hat. Mit ihrem CD-Debüt &quot;I Was Never Really There&quot; werden MILDREDA die Electro-Welt erschüttern. Das Album ist die kollektive Summe der in den letzten Jahrzehnte exponentiell gewachsenen musikalischen Erfahrung des Meisterhirns und seines brennenden Wunsches, erneut ein reißendes elektronisches Biest zu entfesseln! Industrial Is coming home!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist&lt;br /&gt;
01. Backfire&lt;br /&gt;
02. Reinvention of Pain&lt;br /&gt;
03. Echoes&lt;br /&gt;
04. Inner Judgement&lt;br /&gt;
05. Liaisons Dangereuses&lt;br /&gt;
06. Erased&lt;br /&gt;
07. In the Vacuum of Your Mind&lt;br /&gt;
08. Through the Fire&lt;br /&gt;
09. Blame It on the Moon&lt;br /&gt;
10. Opposite Choice&lt;br /&gt;
11. Dream Machine</description>
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