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                <title>SPKR/Artists/BonginatorArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Bonginator</description>
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        <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 22:49:38 +0200</lastBuildDate>
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                <title>Bonginator - Retrodeath ab 9,98 €</title>
                <link>https://de.spkr.media/Artists/Bonginator/Bonginator-Retrodeath.html</link>
                <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:40:05 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.spkr.media/out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/bonginator-retrodeath-tr.063-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Bäng, bumm, BONGINATOR! Das zweite Album der amerikanischen Death Metal Fanatiker ist des Wahnsinns fette Beute: &quot;Retrodeath&quot; markiert die Geburtsstunde eines neuen Sounds – nicht nur für die Band, sondern erst recht für das brachiale Genre. Die kiffenden Jungspunde haben überraschend viel harte Arbeit in ihre neuen Songs gesteckt. Zumindest, falls man das monatelange Eintauchen in Action- und Horrorfilme aus den 80er Jahren sowie das Spielen vieler alter Videospiele als &quot;Arbeit&quot; bezeichnen möchte. Immerhin verbrachten sie noch mehr Tage damit, sämtliche Synthesizer der Achtziger detailliert zu recherchieren und zu emulieren, um einige ihrer Lieblingssoundtracks zu rekonstruieren. Das Ergebnis dieser Liebestaten ist ein ebenso frisches wie abgedrehtes Klangmonster. BONGINATOR haben dieses Biest durch die gezielte Kreuzung von klassischem US-Death Metal, altem Synthwave und 16-Bit Computerspiel-Sounds sorgfältig herangezüchtet. Als Sänger und Gitarrist Erik Thorstenn im Jahr 2021 sowohl seine Liebe zum Death Metal als auch zum Kiffen entdeckte, ließ er seine Leidenschaft direkt in die Gründung von BONGINATOR einfließen. Das war keineswegs als Herausforderung für etablierte THC-Bands wie CANNABIS CORPSE und WEEDEATER gedacht. Die Band aus dem Neuengland-Staat Massachusetts hatte von Anfang an eine klare Vision, um ihre eigenen musikalischen Ideen auszuleben. Der konzeptionelle Grundgedanke hinter der verrückten Welt von BONGINATOR dreht sich um einen Haufen Kiffer-Kids, die es mit einer Horde blutdürstiger Aliens aufnehmen, um sich dann auf einen intergalaktischen Roadtrip in die dunkelsten Ecken des Universums zu begeben. Trotz eines prall gefüllten Tourkalenders haben BONGINATOR dennoch die Zeit gefunden, um mit &quot;Retrodeath&quot; einen neuen Meilenstein in ihrer rasant ansteigenden Karriere einzumörteln. Mit Volldampf in der Bong voraus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
01. Sequence Initiation (Intro)&lt;br /&gt;
02. All We Really Are Is Livestock&lt;br /&gt;
03. All Cops Are Biomechs&lt;br /&gt;
04. Pizza Time (ft. Belushi Speed Ball)&lt;br /&gt;
05. The Fog Interlude&lt;br /&gt;
06. The Fog&lt;br /&gt;
07. Short Ass Bus (ft. Big Ass Truck and Ignominious)&lt;br /&gt;
08. Lunk Alarm&lt;br /&gt;
09. Intruder Organism Interlude&lt;br /&gt;
10. Intruder Organism (ft. Fulci)&lt;br /&gt;
11. Who Let the &quot;Things&quot; (1989) Out &lt;br /&gt;
12. Outro (ft. Tim Capello)</description>
                <guid isPermaLink="true">https://de.spkr.media/Artists/Bonginator/Bonginator-Retrodeath.html</guid>
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                <title>Bonginator - The 1986 Doink City Massacre ab 12,99 €</title>
                <link>https://de.spkr.media/Artists/Bonginator/Bonginator-The-1986-Doink-City-Massacre.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 03:00:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.spkr.media/out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/bonginator-the.1986.doink.city.massacre-tr.037-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Willkommen in der Welt von BONGINATOR, wo musikalische Brutalität auf bizarre Science-Fiction-Themen trifft! Tauche mit der Debüt-EP „The 1986 Doink City Massacre“ in die dunklen und verdrehten Death Metal-Klangwelten der unerbittlichen BONGINATOR ein. Diese mit knochenbrechender Intensität kreierte EP verkörpert die Essenz des Death Metal mit einer einzigartigen Mischung aus Aggression und experimentellem Flair. BONGINATOR nehmen dich auf eine raue Reise durch die klangliche Unterwelt mit, in der jedes Riff eine Waffe und jeder Growl eine Deklaration des Chaos ist. Du kannst die musikalische Entwicklung der Band leicht nachvollziehen, da du auf dieser EP den neuen Titel „Blood Diner“ als besonderen Bonus findest. „The 1986 Doink City Massacre“ ist kein typisches Death Metal-Erlebnis. Getreu ihrem Namen integrieren BONGINATOR unkonventionelle Elemente und sprengen die Grenzen des Genres. Mach dich bereit für umwerfenden, frischen Death Metal mit einer humoristischen Note bei den Texten. Auf „The 1986 Doink City Massacre“ beginnt die Handlung, die an (einen kommenden Film?) „Stoners vs. Aliens“ erinnert. Verpasse nicht die Chance, ein Stück dieses musikalischen Chaos zu besitzen, das auf hübsches pink- und lilafarbenes Vinyl gepresst wurde. Egal, ob du ein erfahrener Death Metal-Enthusiast oder ein neugieriger Newcomer bist, die Debüt-EP von BONGINATOR ist eine unverzichtbare Ergänzung deiner Sammlung. Machen dich bereit, das Biest in dir zu entfesseln und tauche in die klangliche Brutalität von „The 1986 Doink City Massacre“ ein. Schließe dich der Legion der Metalheads an, die bereits dem unerbittlichen Ansturm von BONGINATOR erlegen sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BONGINATOR sind Teil einer neuen Welle junger Death Metal-Freaks, welche die Old School-Werte des Stils übernehmen, aber einen frischen Ansatz hinzufügen. Das könnte bei denjenigen, die denken, dass das Genre nach 1986 zu aufgeschlossen geworden ist, einen Herzinfarkt auslösen, aber BONGINATOR lassen sich am besten als das fehlende Bindeglied zwischen der guten alten Zeit und dem Death Metal im Hier und Jetzt beschreiben. Metal und Gras sind eine bereits etablierte Kombination, die bereits bei so bekannten Acts wie Cannabis Corpse und Weedeater Eingang gefunden hat. BONGINATOR wurden nicht als Herausforderer dieser etablierten Bands gegründet, aber Frontmann Erik Thorstenn startete mit der starken Vision, seinen eigenen musikalischen Anspruch durchzusetzen, als er die Band im Jahr 2022 im New England-Bundesstaat Massachusetts gründete. Sich von klassischen Horror- und Action-Filmen der 80er Jahre inspirieren zu lassen, ist in dieser Szene eine Selbstverständlichkeit, aber BONGINATOR vermischen Old School Death Metal, verrückte Höhlenmensch-Riffs und den Wahnsinn des kolumbianischen Schlagzeugspiels der 90er mit der unerbittlichen Brutalität von Slayer und sogar Synth-Wave-Elementen der 80er. Obwohl BONGINATOR offensichtlich der Vergangenheit zunicken, blicken sie definitiv in die Zukunft, was ihr berüchtigter Slogan „two-stepping nein weed death“ unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
01. Intro 	&lt;br /&gt;
02. The Doinkinite 	&lt;br /&gt;
03. The Bonginators 	&lt;br /&gt;
04. Interdoob&lt;br /&gt;
05. War; On Drugs 	&lt;br /&gt;
06. Dank Nugulus 	&lt;br /&gt;
07. Blood Diner (Bonus Track)</description>
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                    <item>
                <title>Bonginator - The Intergalactic Gorebong Of Deathpot ab 9,98 €</title>
                <link>https://de.spkr.media/Artists/Bonginator/Bonginator-The-Intergalactic-Gorebong-Of-Deathpot.html</link>
                <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 20:40:08 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.spkr.media/out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/bonginator-the.intergalactic.gorebong.of.deathpot-tr.036-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Willkommen im Heiligtum der klanglichen Brutalität! Bereite dich darauf vor, in das interstellare Chaos des Death Metal einzutauchen, während wir stolz das erste vollständige Album der mächtigen BONGINATOR präsentieren: „The Intergalactic Gorebong Of Deathpot“. Dieses monumentale Album ist eine unaufhaltsame Reise in die dunkelsten Ecken des Universums, wo wilde Riffs mit donnernden Trommeln kollidieren und einen klanglichen Strudel erzeugen, der keine Grenzen kennt. BONGINATORs kompromisslose Herangehensweise an den Death Metal kommt voll zur Geltung, wobei jeder Titel als eindringlicher Beweis für ihr Beherrschen des Genres dient. „The Intergalactic Gorebong Of Deathpot“ ist nicht nur ein Album, es ist eine interstellare Odyssee durch die Gefilde der Death Metal-Intensität. Von kehligen Growls bis hin zu glühenden Gitarrensolos entfesselt BONGINATOR einen Klangangriff, der dir den Atem raubt und Lust auf mehr macht. Auf dem Album sind zusätzlich Bonginator-Freunde wie Devin Swank von Sanguisugabogg, Mutilation Barbecue, Scab Hag, Snuffed On Sight und Texas Ketamine zu hören. Erhältlich auf CD und LP, ist die Vinyl-Version in wunderschönem Gold- und Lila-Wachs erhältlich. Umarme das Chaos, umarme die Dunkelheit, und schließe dich den Legionen von Metalheads an, die dem kosmischen Sturm von BONGINATORs „The Intergalactic Gorebong Of Deathpot“ erlegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BONGINATOR sind Teil einer neuen Welle junger Death Metal-Freaks, welche die Old School-Werte des Stils übernehmen, aber einen frischen Ansatz hinzufügen. Das könnte bei denjenigen, die denken, dass das Genre nach 1986 zu aufgeschlossen geworden ist, einen Herzinfarkt auslösen, aber BONGINATOR lassen sich am besten als das fehlende Bindeglied zwischen der guten alten Zeit und dem Death Metal im Hier und Jetzt beschreiben. Metal und Gras sind eine bereits etablierte Kombination, die bereits bei so bekannten Acts wie Cannabis Corpse und Weedeater Eingang gefunden hat. BONGINATOR wurden nicht als Herausforderer dieser etablierten Bands gegründet, aber Frontmann Erik Thorstenn startete mit der starken Vision, seinen eigenen musikalischen Anspruch durchzusetzen, als er die Band im Jahr 2022 im New England-Bundesstaat Massachusetts gründete. Sich von klassischen Horror- und Action-Filmen der 80er Jahre inspirieren zu lassen, ist in dieser Szene eine Selbstverständlichkeit, aber BONGINATOR vermischen Old School Death Metal, verrückte Höhlenmensch-Riffs und den Wahnsinn des kolumbianischen Schlagzeugspiels der 90er mit der unerbittlichen Brutalität von Slayer und sogar Synth-Wave-Elementen der 80er. Obwohl BONGINATOR offensichtlich der Vergangenheit zunicken, blicken sie definitiv in die Zukunft, was ihr berüchtigter Slogan „two-stepping nein weed death“ unterstreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracklist:&lt;br /&gt;
01. Intro II 	&lt;br /&gt;
02. Intergalactic Gorebong Of Deathpot (ft. Devin Swank)&lt;br /&gt;
03. Zombie Party Rockers&lt;br /&gt;
04. Brined, Smoked, And Deep Fried (ft. Mutilation Barbecue)&lt;br /&gt;
05. 420lb Poop&lt;br /&gt;
06. Blunt Smoke Interlude&lt;br /&gt;
07. Blunt Smoke Suffocation (ft. Scab Hag &amp; Snuffed On Sight)&lt;br /&gt;
08. Fucking The Wounds&lt;br /&gt;
09. From The Ashtray&lt;br /&gt;
10. Ritualistic Marijuana-Related Anal Defilement&lt;br /&gt;
11. It Makes Babies (ft. Texas Ketamine)&lt;br /&gt;
12. Chopped 2 Pieces</description>
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