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                <title>SPKR/Artists/AbortedArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Aborted</description>
        <language>de</language>
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        <lastBuildDate>Tue, 14 Jul 2026 10:20:37 +0200</lastBuildDate>
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            <title>SPKR/Artists/AbortedArtikel</title>
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                <title>Aborted - The Necrotic Manifesto 25,99 €</title>
                <link>https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-The-Necrotic-Manifesto.html</link>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 06:28:54 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.spkr.media/out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/aborted-the.necrotic.manifesto-scr082-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Bis 2014 hatten sich die belgischen Death Metal-Veteranen Aborted als Meister des kontrollierten Chaos etabliert, und &quot;The Necrotic Manifesto&quot; erwies sich als ihr bislang ehrgeizigestes Release. Konzeptionell repräsentierte das Album ihre eigene Interpretation &quot;der absurden Geschichten des Necronomicon, des Buchs der Toten, einer Leiche, ertränkt in einer lauwarmen Soße aus Gore und Spaß, überzogen mit einem guten alten 80er-Jahre-Slasher-Vibe&quot; – im Grunde alles, was einem horror-besessenen Metalhead in der Kombination in den Kopf kommen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dieses Album besonders machte, waren nicht nur die Hellraiser-Bezüge (obwohl der abschließende Track &quot;Cenobites&quot; eine köstliche Referenz an Pinhead und die Serie war). Es war eine Demonstration in Sachen Deathgrind-Brutalität, die es irgendwie schaffte, aggressiv, intensiv, gewalttätig und grauenhaft zu sein, während sie überraschend eingängig und einprägsam blieb. Das Album war erstaunlich ausgewogen für brutalen Death Metal. Jacob Hansens Produktion gab ihnen wieder diese chirurgische Präzision, während Gastauftritte von Vincent Bennett (The Acacia Strain) und Phlegeton (Wormed) extra Würze hinzufügten. Das Album zeigt Aborted auf ihrem kompromisslosesten, aber überraschend anspruchsvollsten Level.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fans von: Suffocation, Cannibal Corpse, Carcass, The Acacia Strain und Wormed</description>
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                <title>Aborted - Global Flatline 25,99 €</title>
                <link>https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-Global-Flatline.html</link>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 06:28:54 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.spkr.media/out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/aborted-global.flatline-scr083-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nach einer vierjährigen Pause kehrten die belgischen Death Metal-Veteranen Aborted mit &quot;Global Flatline&quot; brüllend zurück – ein erbarmungsloser Comeback, der alle daran erinnerte, warum sie als Genre-Pioniere gelten. Veröffentlicht nach &quot;Strychnine.213&quot;, wurde &quot;Global Flatline&quot; sehnsüchtig erwartet. Zwei Jahre in der Entstehung, strotzte das Album vor Hingabe und intensiver harter Arbeit. Produziert, gemischt und gemastert von Jacob Hansen in den Hansen Studios in Dänemark, was ihm jene rasiermesserscharfe Klarheit verlieh, die für modernen Extreme Metal unverzichtbar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dieses Album besonders machte, war nicht nur die unfassbare Brutalität, &quot;Global Flatline&quot; bot sowohl die schnellsten Passagen, die Aborted je geschaffen hatten, als auch die langsamsten, die diese Maniacs je komponiert hatten. Es entstand eine fast schon organische Wand aus Death Metal entstand, die Hörer verstört, zerrüttet und sehnsüchtig nach mehr zurückließ. Der entscheidende Faktor war die Einprägsamkeit – während viele Grindcore-Acts einfach generische Songs ausspucken, war &quot;Global Flatline&quot; voller unvergesslicher Riffs, Killer-Hooks und ungewöhnlichem Drumming. Gastauftritte von Trevor Strnad (The Black Dahlia Murder), Jason Netherton (Misery Index), Julien Truchan (Benighted) und Keijo Niinimaa (Rotten Sound) rundeten das Album ab. Der peferkte Horror-Soundtrack für die Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fans von: Cattle Decapitation, Misery Index, The Black Dahlia Murder, Benighted und Carcass</description>
                <guid isPermaLink="true">https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-Global-Flatline.html</guid>
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                <title>Aborted - La Grande Mascarade 20,99 €</title>
                <link>https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-La-Grande-Mascarade.html</link>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 06:28:54 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.spkr.media/out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/aborted-la.grande.mascarade-scr079-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die belgischen Death Metal-Veteranen Aborted lieferten mit der EP &quot;La Grande Mascarade&quot; wieder ab – und endlich gibt es das Ganze auch auf Vinyl. Drei Tracks, die damals zeigten, dass die Band auch nach all den Jahren noch wusste, wie man ordentlich zuschlägt, ohne dabei ihre Wurzeln zu vergessen. Die EP funktionierte perfekt als Appetithäppchen zwischen den großen Alben und lieferte genau das, was Aborted-Fans wollten: technische Perfektion gepaart mit der rohen Intensität, die sie seit Jahren zu einer der wichtigsten Extreme Metal-Bands Europas machte. Der Opener &quot;Gloom and the Art of Tribulation&quot; zeigte gleich, worum es ging – fast fünf Minuten, in denen technischer Death Metal geschickt mit düsteren, atmosphärischen Passagen verwoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Serpent of Depravity&quot; und &quot;Funereal Malediction&quot; hielten das Niveau problemlos, mit den präzisen Riffs und Sven de Caluwés unverwechselbarem Gesangsstil, den die Szene seit Jahren schätzt. Jeder Track zeigte, dass Aborted ihr Handwerk perfekt beherrschten: Blast Beats trafen auf komplexe Gitarrenarbeit, brutale Breakdowns wechselten sich mit technischen Finessen ab. Das Ganze war so produziert, dass sowohl die technischen Details zur Geltung kamen als auch die rohe Aggression, die den Aborted-Sound ausmacht. Diese erste Vinyl-Pressung bringt die ganze Wucht der Band besonders gut zur Geltung – ein Muss für jeden, der seine Extreme Metal-Sammlung ernst nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fans von:&lt;br /&gt;
Cattle Decapitation, Benighted, Cryptopsy, und Dying Fetus</description>
                <guid isPermaLink="true">https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-La-Grande-Mascarade.html</guid>
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                <title>Aborted - Termination Redux 20,99 €</title>
                <link>https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-Termination-Redux.html</link>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 06:28:54 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.spkr.media/out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/aborted-termination.redux-scr081-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die belgischen Death-Metal-Veteranen Aborted setzten mit ihrer EP &quot;Termination Redux&quot; ein brutales Ausrufezeichen zum 20-jährigen Bandjubiläum. Diese fünf Tracks waren alles andere als Lückenfüller – vielmehr bewiesen sie, wie weit sich die Band technisch entwickelt hatte, ohne dabei ihre Markenzeichen-Brutalität über Bord zu werfen. Neben exklusiven Songs gab&#039;s eine komplett neu aufgenommene Version des Aborted-Klassikers &quot;The Holocaust Re-Incarnate&quot;, die deutlich machte, welche Sprünge die Truppe seit den Anfangstagen gemacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem atmosphärischen Intro &quot;Liberate Me Ex Inferis&quot; ließ die Band alle Hemmungen fallen. Der Titeltrack &quot;Termination Redux&quot; und das barbarisch betitelte &quot;Vestal Disfigurement Upon The Sacred Chantry&quot; bombardierten die Ohren mit Ken Bedenes präzisem Drumming und zermalmenden Riffs, während &quot;Bound In Acrimony&quot; als absoluter Höhepunkt herausstach. Beeindruckend war die Trefferquote: 15 Minuten Spielzeit, null Ausfall. Jeder Song saß perfekt und war darauf ausgelegt, bei maximaler Lautstärke konsumiert zu werden. Die Produktion brachte es auf den Punkt – technisch versiert, aber trotzdem dreckig genug, um jeden Blast Beat und jeden von Sven de Caluwés Growls mit voller Wucht rüberzubringen. Eine &quot;perfide Mischung aus Death Metal, Grindcore und Hardcore&quot;, wie es treffender nicht hätte formuliert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fans von: Cattle Decapitation, Benighted, Cryptopsy, Dying Fetus und Pig Destroyer</description>
                <guid isPermaLink="true">https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-Termination-Redux.html</guid>
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                <title>Aborted - Retrogore 25,99 €</title>
                <link>https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-Retrogore.html</link>
                <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 06:28:54 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://de.spkr.media/out/pictures/generated/product/thumb/250_250_100/aborted-retrogore-scr080-main.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die belgischen Death-Metal-Veteranen Aborted zeigten mit „Retrogore&quot;, warum sie nach zwei Jahrzehnten zu den Schwergewichten der Szene gehören. Ihr neuntes Studioalbum war gleichzeitig Jubiläumsfeier und Kampfansage. Die Kritiken sprachen eine klare Sprache: Das war das beste Album, das die Band bis dahin abgeliefert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was „Retrogore&quot; von seinen Vorgängern unterschied, war die geschickte Balance zwischen roher Gewalt und melodischer Raffinesse. Das Gitarrenduo Mendel bij de Leij und Ian Jekelis brachte eine düstere Atmosphäre ins Spiel, ohne dabei die charakteristische Aborted-Brutalität zu verwässern. Die obligatorischen Horror-Samples aus Kultfilmen passten perfekt ins Konzept, während die Gastauftritte von Szene-Größen wie Travis Ryan (Cattle Decapitation) und David Davidson (Revocation) organisch wirkten – kein billiger Promo-Gag, sondern echte musikalische Bereicherung. Vom atmosphärischen Einstieg „Dellamorte Dellamore&quot; bis zum titelgebenden Abriss entwickelte sich ein Album, das genauso schockierte wie ein guter 80er-Horror-Streifen: verstörend, aber mit einem Augenzwinkern. Brutaler Death Metal, wie er im Buche steht – nur eben verdammt gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fans von: Cattle Decapitation, Benighted, Cryptopsy, Dying Fetus und Origin</description>
                <guid isPermaLink="true">https://de.spkr.media/Artists/Aborted/Aborted-Retrogore.html</guid>
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